André Stern

"André Sterns Musik ist unsere Menschlichkeit. Hoffnungen und Erschöpfungen und Träume … und unsere göttliche Seite, durch Liebe gerettet, rein, fern aller Einsamkeit."
Claude Jeancolas, Schriftsteller, Kunsthistoriker und Journalist.

"Diese beunruhigende Gitarre, die Körpern und Seelen so nah begleitete."
Suzanne Taffani, Radio FMR, Toulouse

"Mit der electroclassic (die er gegründet hat) erfindet André Stern die klassische Gitarre komplett neu."
La Dépêche du Midi

"Wer sich für die andauernde Debatte um Bildung und Pädagogik interessiert, sollte Andrés Sterns Buch in seine Leseliste aufnehmen"
ZDF Aspekte

"Ein spannendes Experiment - mit erstaunlichen Folgen"
Stern

"Trifft den Nerv der deutschen Bildungsdebatte"
Stuttgarter Zeitung

"Im wahrsten Sinne des Wortes ein Selfmademan."
Kurt Aeschbacher, Schweizer Fernsehen

Kurze Biographie

André Stern, 1971 in Paris geboren und aufgewachsen, Sohn des Forschers und Malort-Gründers Arno Stern, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor, ­unter anderem des Bestsellers "... und ich war nie in der Schule" sowie, gemeinsam mit Arno Stern, des Buches "Mein Vater, mein Freund".

Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Daneben arbeitet er eng mit seinem Vater zusammen und ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Initiative "Männer für morgen".

Ferner leitet André Stern das "Institut Arno Stern, ­Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes" und initiierte die Bewegung "Ökologie der Kindheit". Er ist einer der Protagonisten in "Alphabet", dem Film von Erwin Wagenhofer, und Co-Autor des gleichnamigen Buches.

 

Erweiterte Biographie

André Stern wird 1971 in Paris geboren. Schon mit 4 Jahren nimmt er Gitarrenunterricht bei dem alten Flamenco-Gitarristen Antonio Fenoy.

Auf der Grundlage der klassischen Musik und des ursprünglichen Flamenco-Repertoires und nach intensiver Beschäftigung mit Musikgeschichte entwickelt er eine eigene Spiel- und Kompositionstechnik.

Seine Karriere als Komponist und Interpret nimmt 1988 ihren Anfang. 1990 gründet er in Paris mit der Tänzerin und Choreografin Delphine Joubert das "Atelier de Création Chorégraphique et Musicale FUSION" (Atelier für Choreografie- und Musikkreation). Gemeinsam erarbeiten sie, was schließlich zu seinem Spezialgebiet wird: die Komposition von Musik für Tanz- und Theatervorstellungen („lebendige Bühnenkünste“ nennt man sie auf französisch.)

Inzwischen hat André Stern einige Hunderte von Kreationen geschaffen und ist mehr als 900 Mal aufgetreten.

André Stern komponiert und spielt die verschiedensten Musikarten: für Tanzvorstellungen des ACCM Fusion; fürs Theater durch seine Begegnung mit dem Autor und Regisseur Giancarlo Ciarapica sowie durch seine Tätigkeit als musikalischer Direktor des Pariser Ensembles Kaléidoscope Bleu.

1996 bis 2002 co-dirigiert er die 6 ersten Jahrgänge des Theater-Tanz-Musik-Poesie-Festivals "3 Semaines en Mars" in den Pariser "Frigos, 91, Quai de la Gare".

Heute leitet André Stern mit Giancarlo Ciarapica das "Théâtre de la Tortue" in Toulouse.

Die entscheidende Begegnung mit dem Schweizer Gitarrenbau-Meister Werner Schär eröffnet der Entfaltung seiner musikalischen Stilistik neue Wege. Als Instrumentenbauer entwickelt er für jede Vorstellung sowohl die Musik als auch ein spezifisches Instrument.

Mit der electroclassic (die er gegründet hat), sprengt André Stern die traditionellen Grenzen der klassischen Gitarre und erfindet eine neue Musikrichtung.

André Stern ist auch als Fachjournalist tätig und war Chefredakteur der Zeitschrift "Guitare Live" bis 2008. Er unterrichtet Musik nach einer selbst entwickelten, "physio-logischen" Pädagogik.

Als Sohn des Forschers und Pädagogen Arno Stern wuchs André Stern ohne Schule auf. Von dieser Erfahrung berichtet er in zahlreichen Vorträgen und Workshops und in seinen Büchern "...und ich war nie in der Schule – Geschichte eines glücklichen Kindes" und "Mein Vater, mein Freund", erschienen in deutscher Sprache im Münchner Zabert Sandmann Verlag, in französischer Sprache bei Actes Sud ("...et je ne suis jamais allé à l'école" - 2011), in spanischer Sprache bei Litera Libros ("Yo nunca fui a la escuela" - 2013), in italienischer Sprache bei Nutrimenti ("Non sono mai andato a scuola" - 2014), in ungarischer Sprache bei Ez Van Könyvek ("Es sosem jártam iskolába" - 2014") und in polnischer Sprache bei Element Wydawnictwo ("…I nigdy nie chodziłem do szkoły" & "Siewcy entuzjazmu - 2016").

Weitere Titel sind in französicher Sprache "Semeurs d'enthousiasme - manifeste pour une écologie de l'enfance" - 2014 bei l'Instant présent und "Alphabet: Angst oder Liebe" mit Sabine Kriechbaum und Erwin Wagenhofer - 2013 bei Ecowin

Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Daneben arbeitet er eng mit seinem Vater zusammen und ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Initiative "Männer für morgen".

Ferner leitet André Stern auch das "Institut Arno Stern ­ Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes" und initiierte die Bewegungen "Ökologie des Lernens" und "Ökologie der Kindheit". Er ist einer der Protagonisten in "Alphabet", dem neuen Film von Erwin Wagenhofer ("We feed the world" et "Let's make money").