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Musikauszüge :
André Stern, praeter spem omnium, 17. Moment: Begegnung von Gutem und Bösem Kompriemirung wählen : hohe qualität 1800 Kb / mittlere Qualität 619 Kb / niedrige Qualität 300 Kb
André Stern, Sohn des Forschers und Pädagogen Arno Stern, wird 1971 in Paris geboren. Schon mit 4 Jahren nimmt er Gitarrenunterricht beim alten Flamenco-Gitarristen Antonio Fenoy.
Nach dessen Tod wählt André Stern einen total autodidaktischen Weg. Er studiert Musikgeschichte und das klassische Repertoire, unternimmt eine intensive Erforschung des wahren Flamenco-Repertoires, und entwickelt eine eigene Spiel- und Kompositionstechnik.
Seine Karriere als Komponist-Interpret beginnt 1988 und entwickelt sich entscheidend 1990 als er mit der Tänzerin-Choreografin Delphine Joubert das "Atelier de Création Chorégraphique et Musicale FUSION" in Paris gründet (Atelier für Choreografie- und Musikkreation)
Im Rahmen dieses Ateliers erarbeitet er, gemeinsam mit Delphine Joubert, die originellen Eigenarten von dem, was seine Spezialität wird: die Komposition von Musik für Tanzvorstellungen.
André Stern unterrichtet Musik seit 1989, nach einer selbst entwickelten, physio-logischen Pädagogik.
Seine Karriere beträgt mehrere Hunderte von Kreationen und Auftritten, in vielen Ländern Europas.
Seine erste Theater-Begleitung findet 1993 statt, mit dem "Atelier de la Folie Ordinaire", unter der Leitung des Regisseurs Giancarlo Ciarapica.
1996 bis 2002 ist er Mitglied der "Compagnie Kaléidoscope Bleu", in den Pariser "Frigos, 91, Quai de la Gare". Dort erarbeitet er eine eine neue, eigene Art der musikalischen Theater-Begleitung, deren Merkmale die Unmittelbarkeit, die Improvisation und die gegenseitige Aufmerksamkeit sind. Er komponiert und interpretiert die Musik für die Vorstellungen der "Compagnie Kaléidoscope Bleu", aber auch von mehreren der Theater des Regisseurs Giancarlo Ciarapica, mit welchem er regelmäßig am "Festival d'Avignon" teilnimmt.
Er co-dirigiert die 6 ersten Jahrgänge des Theater-Tanz-Musik-Poesie-Festivals "3 Semaines en Mars" in den Pariser "Frigos, 91, Quai de la Gare" (Leitung, Organisation, Verwaltung und Kreation)
Die entscheidende Begegnung mit dem Schweizer Gitarrenbau-Meister Werner Schär eröffnet der Entfaltung seiner musikalischen Persönlichkeit neue Wege. Eine der Folgen dieser Begegnung ist die Anwendung, seit 1997, eines numerischen Konverters, der den Horizont des Komponisten beträchtlich erweitert.
"Mir liegt es besonders am Herzen zu unterstreichen, daß ich jeden einzelnen Ton auch selbst spiele, im Moment, in welchem man ihn hört; die Maschine arbeitet an der Konvertierung der Töne, aber nie an deren Herstellung oder Anzahl... Im selben Sinne werden Tonstudiotechniken hier nur zur Optimierung der Aufnahmen angewendet, aber keinesfalls um z.B. getrennt aufgenommene Spuren zu vermischen." André Stern
BERUFLICHE SCHWERPUNKTE:
Arbeitet im Rahmen des "Atelier de Création Chorégraphique et musicale Carole Catelain" ab 1988. Komponiert und trägt die Musik folgender Vorstellungen vor:
1988, Paris: "D'abord...et en suite" 1989, Paris: "Portes ouvertes sur quatre danses" "Canevas" "Tempéraments"
1990: Gründet mit Delphine Joubert (Tänzerin-Choreografin) das Atelier de Création Chorégraphique et Musicale FUSION. Leiter der Abteilung für musikalische Kreation Komponist und Interpret der Musik folgender Vorstellungen:
1990, Paris: "Intentions" (mit Beiträgen von Valeria Arella und Jeanne Moreau) "Coquillages" 1990, Schweiz: "Einmaliges Gastspiel" mit Delphine Joubert. Presse-Berichte 1992, Paris: "l'Autre Côté" 1993, Paris : "L'Enfant est mort hier". Mit Franziska Strässle, Gesang 1993, Schweiz: "Un peu de merveilleux, s'il vous plaît!". Zahlreiche Presse-Berichte 1993, Nîmes: "Un spectacle de danse". Erster Auftritt mit einem Eigenbau-Istrument 1994, Nîmes: "Premier tremplin de la danse - Hommage à Jérôme Andrews". Presse-Berichte 1994, Paris: "ARCHAÏSMES, Les Sept Portes Vers La Lumière" 1995, Vergèze: "Danse à Vergèze" (Presse-Berichte) 1995, Paris: "Lunanima" 1996, Konservatorium Juan Anxieta, Bilbao (Spanien): "Duo Expresionista para dos Solistas" (Presse-Berichte) 1997, Kaléidoscope Bleu, Paris: "Crépuscule" 1999, Paris und Schweiz: "Âmes Errantes". (Presse-Berichte) 2000, Paris und Schweiz: "L'inespérée Babylone". Zahlreiche Presse-Berichte 2001, Paris: "L'inespérée" "Tout ce qui brille n'est pas or" 2002, Paris: "Ainsi vivent les morts"
Im Rahmen der von der Stadt Paris organisierten "Fête de la jeunesse":
1992, Théâtre Paris - Villette: "Duo pour deux Solistes" 1993, Centre Mathis, Paris: "Duo pour deux solistes II - Improvisations" 1994, Espace des Blancs Manteaux: "ARCHAÏSMES, Les Sept Portes"
Unter der Leitung des Regisseurs Giancarlo Ciarapica, komponiert und interpretiert die Musik aller folgenden Theater-Vorstellungen:
· 1993, Paris: "Shake's Pires Folies" · 1999, Paris: "Bal Trap" von Xavier Durringer. · Festival Off 99, Avignon: "Bal Trap" von Xavier Durringer. Zahlreiche Presse-Berichte · 2000, Paris: "Bal Trap" von Xavier Durringer · 2000, 2001, 2002 und 2003, Paris: "ABACAK" von Giancarlo Ciarapica · Festival Off 2000, Avignon: "ABACAK". Zahlreiche Presse-Berichte · Festival Off 2000, Avignon: "Bal Trap". Zahlreiche Presse-Berichte · 2002, Paris: "La Nuit de Valognes" von E.E. Schmitt. · 2002, Paris: "Une Petite Entaille" von Xavier Durringer.
Januar-Februr-März 1997 bis 2002 : co-organisirt et co-leitet das Festival "Trois semaines en Mars" der Compagnie le Kaléidoscope Bleu und des A.C.C.M. FUSION, Paris Komponist und Interpret der Musik folgender Vorstellungen:
1996: "Diptyque" ("La paix de Lysistrata" und "Rien dire de plus") 1997: "Fragments" 1998: Tanztheater "Frida Kahlo" (Co-Production Kaléidoscope Bleu / ACCM FUSION). Erste öffentliche Anwendung eines numerischen Konverters (Möglichkeit, unzählige Instrumente zu spielen) 1998: "La citadelle du vertige" "Frida Kahlo" 1999: "Ella Gericke" 2000: "Nada" de Jean-François Jacq "Bleu Cendre Babylone", 1. Teil von "Au Chevet de Babylone" "Au chevet de Babylone", 2. Teil von "Au Chevet de Babylone"
Komponiert und interpretiert die Musik für die Choreographien von Delphine Joubert im "l'Atelier", Saint-Etienne:
1996: "Boustrophedon" Articles dans la Presse. 1997: "La lune et le Chaudron" 1998: "Quatre fleurs du figuier". Articles dans la Presse. 1999: "Et sourde encore". Articles dans la Presse. 2000: "Les rebonds du silence". Articles dans la Presse.
Dazu kommt:
1990, Studio Brandily, Paris: nimmt an der "Rencontre instrumentale entre Raghunath Manet et des musiciens français" teil 1994, "Gitarra Planaterra", Chur (Schweiz): Neun "Promenade-Konzerte" im Schaufenster des Atelier des Gitarrenbau-Meister Werner Schär. Zahlreiche Presse- und Radioberichte
Juni 2001: André Stern wird Verwalter des Theaters PROMÉTHÉART November 2002: André Stern wird Künstlerischer Leiter der musikalischen Abteilung des Theaters PROMÉTHÉART
Und …
· Etwa 40 Privat-Konzerte in Frankreich, Österreich, Spanien und in der Schweiz · Mehrere Monate Arbeit als Flamenco-Tänzerinnen-Begleiter.
AUSBILDUNGEN:
· Tanz (seit 1981), mit Delphine Joubert. · Klavier-Seminare mit Jacques Greys, Château de Villersexel, Sommer 1997, Sommer 1998, Sommer 1999. Presse-Berichte · Konzert-Gitarrenbau. Seit 1993, mit dem Gitarrenbau-Meister Werner Schär, Chur (Schweiz) · Gitarrenbau-Meister seit 1995.
WEITERE BERUFLICHE TÄTIGKEITEN:
· Konzert-Gitarrenbau · Mitglied (Konzept, Unterricht usw.) des internationalen Center der klassischen Gitarre "classicguitar.haus" in Tamins (Schweiz) mit dem Gitarrenbau-Meister Werner Schär.
PÄDAGOGISCHE TÄTIGKEIT (physio-logisches Musizieren):
· Mehr als 2000 Privat-Stunden seit 1988, (Kinder, Erwachsene, Anfänger, Fortgeschrittene, Training für Professionelle). Unter anderem im Konservatorium Juan Antxieta Bilbaos (Spanien), in der Fundacion Troconiz Santacolomba Portugalete (Spanien), im Hotel Gemse, Weisstannen (Schweiz) und in der Universität Santanders (Spanien). Zahlreiche Presse- und Radio-Berichte
· Ausbildung professioneller Gitarristen
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