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"André Sterns Musik ist unsere Menschlichkeit. Hoffnungen und Erschöpfungen und Träume … und unsere göttliche Seite, durch Liebe gerettet, rein, fern aller Einsamkeit." Claude Jeancolas, Schriftsteller, Kunsthistoriker und Journalist.
"Diese beunruhigende Gitarre, die Körpern und Seelen so nah begleitete." Suzanne Taffani, Radio FMR, Toulouse
"Mit der electroclassic (die er gegründet hat) erfindet André Stern die klassische Gitarre komplett neu." La Dépêche du Midi
"Wer sich für die andauernde Debatte um Bildung und Pädagogik interessiert, sollte Andrés Sterns Buch in seine Leseliste aufnehmen" ZDF Aspekte
"Ein spannendes Experiment - mit erstaunlichen Folgen" Stern
"Trifft den Nerv der deutschen Bildungsdebatte" Stuttgarter Zeitung
"Im wahrsten Sinne des Wortes ein Selfmademan." Kurt Aeschbacher, Schweizer Fernsehen
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Bis 15. April 2012 Wenn Euch meine Arbeit irgendwie bewegt, gebt bitte Euere Stimme für meinen Vorschlag beim Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin ab!
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Initiative "Männer für morgen" der Sinn-Stiftung André Stern ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Initiative "Männer für morgen" der Sinn-Stiftung
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biographie
André Stern wird 1971 in Paris geboren. Schon mit 4 Jahren nimmt er Gitarrenunterricht bei dem alten Flamenco-Gitarristen Antonio Fenoy.
Auf der Grundlage der klassischen Musik und des ursprünglichen Flamenco-Repertoires und nach intensiver Beschäftigung mit Musikgeschichte entwickelt er eine eigene Spiel- und Kompositionstechnik.
Seine Karriere als Komponist und Interpret nimmt 1988 ihren Anfang. 1990 gründet er in Paris mit der Tänzerin und Choreografin Delphine Joubert das "Atelier de Création Chorégraphique et Musicale FUSION" (Atelier für Choreografie- und Musikkreation). Gemeinsam erarbeiten sie, was schließlich zu seinem Spezialgebiet wird: die Komposition von Musik für Tanz- und Theatervorstellungen („lebendige Bühnenkünste“ nennt man sie auf französisch.)
Inzwischen hat André Stern einige Hunderte von Kreationen geschaffen und ist mehr als 900 Mal aufgetreten.
André Stern komponiert und spielt die verschiedensten Musikarten: für Tanzvorstellungen des ACCM Fusion; fürs Theater durch seine Begegnung mit dem Autor und Regisseur Giancarlo Ciarapica sowie durch seine Tätigkeit als musikalischer Direktor des Pariser Ensembles Kaléidoscope Bleu.
1996 bis 2002 co-dirigiert er die 6 ersten Jahrgänge des Theater-Tanz-Musik-Poesie-Festivals "3 Semaines en Mars" in den Pariser "Frigos, 91, Quai de la Gare".
Heute leitet André Stern mit Giancarlo Ciarapica das "Théâtre de la Tortue" in Toulouse.
Die entscheidende Begegnung mit dem Schweizer Gitarrenbau-Meister Werner Schär eröffnet der Entfaltung seiner musikalischen Stilistik neue Wege. Als Instrumentenbauer entwickelt er für jede Vorstellung sowohl die Musik als auch ein spezifisches Instrument.
Mit der electroclassic (die er gegründet hat), sprengt André Stern die traditionellen Grenzen der klassischen Gitarre und erfindet eine neue Musikrichtung.
André Stern ist auch als Fachjournalist tätig und war Chefredakteur der Zeitschrift "Guitare Live" bis 2008. Er unterrichtet Musik nach einer selbst entwickelten, "physio-logischen" Pädagogik.
Als Sohn des Forschers und Pädagogen Arno Stern wuchs André Stern ohne Schule auf. Von dieser Erfahrung berichtet er in seinen beiden Bücher "Und ich war nie in der Schule – Geschichte eines glücklichen Kindes" und "Mein Vater, mein Freund", erschienen im Münchner Zabert Sandmann Verlag sowie in zahlreichen Vorträgen und Workshops.
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foto: Peter Lindbergh grafik: Zoë van der Waal webmastering: A.S.de.Coeur 2009
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