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"Guten Tag, ich heiße André, ich bin ein Junge, ich esse keine Bonbons und ich gehe nicht zur Schule!"

So lautete der Standardsatz, mit dem André Stern den Erwachsenen begegnete, wenn sie ihn darauf ansprachen, warum er zu Zeiten, in denen andere Kinder in der Schule waren, frei herumlief. Der letzte Teil des Satzes sorgte zumeist für einen gewissen Aufruhr - und tut es auch heute noch.

 

Jetzt erzählt André Stern seine Geschichte, die Geschichte eines Kindes, das nie eine Schule besucht hat. Er berichtet plastisch, charmant und unterhaltsam, wie er sich in aller Freiheit ebenso eingehend mit Mathematik und Technik beschäftigte wie mit Tanz, Literatur, Gitarrenbau und Sprachen. So war seine Jugend reich an intensiven Lernerlebnissen - und dennoch frei von Stress, Konkurrenzkampf, Leistungsdruck und der Jagd nach guten Noten.

 

Europaweit gibt es inzwischen eine Debatte darüber, ob die Schulsysteme unsere Kinder nicht in ein Korsett zwängen, das für die meisten zu eng ist und sogar krank machen kann. Zu dieser Debatte soll André Sterns Buch ein undogmatischer Beitrag sein. Es enthält kein Patentrezept, sondern einfach die ganz persönliche Geschichte eines glücklichen Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte, um schließlich zu dem umfassend gebildeten, kreativen, erfolgreichen Mann heranzuwachsen, der André Stern heute ist.

 

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Pressestimmen

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TV SF1 Kurt Aeschbacher, 13.01.2011

 (Hohe Auflösung auf SF1-Website: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=3efd5bf5-a76b-4f49-b726-cd352702ac03)

 

TV, WDR Kölner Treff, 14.08.2009 

 

TV, ZDF Markus Lanz, 23.06.2009

 

TV, SWR NACHTCAFé, 08.05.2009

 

TV 3sat "Vivo", Porträt, 26.09.2009

 

TV, ZDF Porträt "Heute in Europa"

 

TV, SWR "Leute Night", 19.08.2009

 

Interview BR2, "Eins zu eins. Der Talk", 31.08.2009 (mp3)

 

Interview SWR1 "Leute", 18.08.2009 (mp3)

 

Interview Ö1, "von Tag zu Tag", 16.09.2009 (mp3)

 

    

     

 

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André Stern

...und ich war nie in der Schule

Geschichte eines glücklichen Kindes

• Gebundene Ausgabe: 224 Seiten

• Verlag: Zabert Sandmann GmbH

• Auflage: 4 (12. Januar 2010)

• Sprache: Deutsch

• ISBN-10: 3898832287

• ISBN-13: 978-3898832281

 

 

 

"Dass Gewaltbereitschaft, Rücksichtslosigkeit und Angeberei transgenerational von Vätern an ihre Söhne weitergegeben werden, ist hinlänglich bekannt und auch recht gut erforscht. Aber dass das auch für so wichtige Fähigkeiten wie Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und Umsicht, ja sogar für Gestaltungslust und Lebensfreude gilt, darüber ist bisher in unserer Gesellschaft kaum nachgedacht, geschweige denn ernsthaft geforscht worden. Deshalb ist dieses Buch von Arno und Andre Stern ein Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Es öffnet den Blick für die Bedeutung einer liebevollen, achtsamen und ermutigenden Beziehung zwischen Vätern und Söhnen." Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologue und Hirnforscher

 

Der kleine Arno Stern fährt mit seinem roten Spielzeugauto im Hof herum, als ihn seine Mutter ruft: "Arno, lass das Auto stehen und komm ganz schnell!" So beginnt 1933 die jahrelange Flucht der jüdischen Familie vor den Nationalsozialisten. Geleitet werden die Sterns dabei von der Intuition und dem unverbrüchlichen Gottvertrauen des Vaters Isidor - und sie erfahren auf ihrem Weg Glücksfälle, die an ein Wunder grenzen.

 

Vertrauen und bedingungslose Liebe sind der Kern von Isidor Sterns Umgang mit seinem Sohn Arno, der als Erfinder des Malorts eine außergewöhnliche Forscherlaufbahn einschlagen wird. Arno wiederum hat diese Tradition des Vertrauens an seinen Sohn André weitergegeben, der das Privileg genießen durfte, nicht in die Schule zu gehen. Und inzwischen hat auch André einen kleinen Sohn ...

 

Bei den Sterns geht es nicht darum, die eigenen Erwartungen in den Kindern erfüllt zu sehen, sondern vielmehr soll jedes in einem Freiraum von Liebe,Vertrauen und Stärkung aufwachsen, in dem sich die eigenen Fähigkeiten ungehindert entfalten können.

 

Arno und André Sterns bewegte Familiengeschichte berührt tief, weil sie einem essenziellen menschlichen Bedürfnis Raum gibt: der Sehnsucht nach dem liebenden Vater.

 

• Drei Generationen von Vätern und Söhnen zeigen, dass Liebe und Vertrauen vererbbar sind

 

• Ein ungewöhnlicher Beitrag zur aktuellen Diskussion um "neue Väter" und die Probleme unserer Jungs

 

• Eine bewegende jüdisch-deutsch-französische Familiengeschichte

 

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Arno & André Stern

Mein Vater - mein Freund

Das Geheimnis glücklicher Söhne

Coverbild: Peter Lindbergh

• ca. 160 Seiten

• Format 14,2 x 20,5 cm

• Verlag: Zabert Sandmann GmbH

• Auflage: 1 (März 2011)

• Sprache: Deutsch

• ISBN 978-3-89883-291-5

 

Pressestimmen

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Sendung Ö1 "Menschenbilder", 08.05.2011 (mp3)

 

 

 

 

Artikel:

 

Veröffentlichungen in deutscher Sprache:

 

• "Rhiiblatt" (Schweiz) – 24. Oktober 2003 – "In Tamins wird der Traum eines Pariser Künstlers verwirklicht"

 

• "Rhiiblatt" (Schweiz) - 19. November 2004 – "Was hat Tamins, das die ganze Schweiz nicht hat?"

 

• Magazin "Natürlich Lernen" (Deutschland) – Oktober 2005 – "Mein Leben ohne Schule"

 

• "ZEGG-Reader 2005" (Deutschland) – "Ich bin nie zur Schule gegangen"

 

• "Rhiiblatt" (Schweiz) – 2. Dezember 2005 – "Gitarrenauftritt von 31 Kindern"

 

• "Bündner Nachrichten" (Schweiz) - 13. Januar 2006 – "Tamins, swiss city of the guitar"

 

• "Ze!tpunkt" (Schweiz) - September 2009 – "Mein paradies"

 

• "Ze!tpunkt" (Schweiz) - Januar 2010 – "Improvisation als Lebenskunst"

 

• "Unerzogen" (Deutschland) - Ausgabe 1 / 2010 – "Das Leben führt uns zusammen, nicht unsere Geburtsdaten" (Kolumne)

 

• "The European" (E.U.) - 11. Juni 2010 – "Kompetenz geht über Qualifikation"

 

• "Unerzogen" (Deutschland) - Ausgabe 3 / 2010 – "Du spielst ja nur!"

 

• "Unerzogen" (Deutschland) - Ausgabe 4 / 2010 – "Unerwartet und doch anders?"

 

• "The European" (E.U.) - 03. März 2011 – "Freiheit in der Erziehung"

 

 

 

Veröffentlichungen in französischer Sprache:

 

• "Reflets de société" (Canada) - Novembre 2009 – "Grandir loin de toute scolarisation"

 

 

Weitere Veröffentlichungen:

 

• Artikel in "Learner-managed learning and home education". Leslie Safran Barson, Learning Unlimited & Educationnal Heretics Press.

 

 

Artikel im Magazin "Guitare Live":

 

• GL N°10 "Histoire de la guitare classique"

 

• GL N°12 "Banc d'essai Aria Sinsonido"

 

• GL N°12 "Werner Schär, l’homme qui parle à l’oreille des guitares"

 

• GL N°13 "Robert Grossmann, du blues à l'opéra classique"

 

• GL N°14 "Le nom de la rosace"

 

• GL N°15 "Pierre Chérèze : 'La beauté est le miroir latent de toutes nos espérances' "

 

• GL N°17 "Filomena Moretti, dans la plus pure tradition"

 

• GL N°18 "Emanuele Segre, magicien de la guitare classique"

 

• GL N°19 "La Vihuela, ancêtre de la guitare" (dossier spécial)

 

• GL N°22 "Sous la table d’harmonie, de l’or en barres"

 

• GL N°23 "Se faire craquer les articulations ?"

 

• GL N°24 "l’Exposition "travelling guitars" au Musée de la Musique"

 

• GL N°25 "David Buckingham (guitariste et compositeur), interview avec 'The View' "

 

• GL N°26 "L'histoire des cordes : ne pas perdre le fil…"

 

• GL N°27 "Le sillet de tête sur une guitare classique"

 

• GL N°28 "Guitares à Auroville"

 

• GL N°28 "Chercher MIDI à six cordes… Banc d’essai de la Yamaha EZ-AG"

 

• GL N°29 "Evolutiomusic, la guitare ergonomique"

 

• GL N°29 "Bien monter ses cordes classiques"

 

• GL N°30 "La guitare dans tous ses états"

 

• GL N°31 "Le rodage d’une guitare classique"

 

• GL N°32 "Quelle guitare pour débuter"

 

• GL N°33 "L'entretien d’une guitare classique"

 

• GL N°34 "Eclisses : Eh !? Comment fais-tu l’arrondi, là ?!"

 

• GL N°35 "Le luthier allemand Knut Welsch"

 

• GL N°36 "Lutherie : les filets sur une guitare classique"

 

• GL N°37 "Roland Dyens et le luthier"

 

• GL N°38 "Repères sur la touche"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

grafik: Zoë van der Waal

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